Mitteilungen 2008
LDP fordert schlankes Gesundheitsgesetz
Das geplante Basler Gesundheitsgesetz soll ein schlankes Rahmengesetz sein und Kollisionen mit dem Bundesrecht vermeiden. In ihrer Stellungnahme zum Entwurf eines Gesundheitsgesetzes schlÀgt die LDP deshalb vor, sÀmtliche Bestimmungen, die sich bereits aus dem Bundesrecht ergeben, zu streichen. Auf Gesetzesebene geregelt werden muss dagegen das Verfahren der Erstellung oder AbÀnderung der Spitalliste.
LDP fĂŒr Referendum gegen RĂŒckbau Luzernerring/Wasgenring
Die LDP Basel-Stadt befĂŒrwortet ein Referendum gegen die vom Grossen Rat beschlossene Umgestaltung Luzernerring/Wasgenring. Der Parteivorstand beschloss am 15. Dezember, ein allfĂ€lliges Referendum zu unterstĂŒtzen. Mit den interessierten VerbĂ€nden wurde Kontakt aufgenommen.
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Gemeinsame Medienmitteilung von CVP, FDP, LDP und SVP: Verantwortungsloser Wortbruch der SP
Die SP Basel-Stadt hat sich zur Pensionskasse des Basler Staatspersonals geĂ€ussert und gefordert, dass auf Sanierungsmassnahmen vorlĂ€ufig zu verzichten sei, auch wenn der Deckungsgrad der Pensionskasse unter 95% fallen sollte. Diese Forderung ist angesichts der Bedeutung der Pensionskasse fĂŒr die Angestellten des Kantons Basel-Stadt nicht nur verantwortungslos, sie ist auch gesetzwidrig und ein politischer Wortbruch erster GĂŒte.
LDP Basel-Stadt will selbststÀndig bleiben
Die Basler Liberalen wollen ihre SelbstĂ€ndigkeit nicht aufgeben. An der Mitgliederversammlung vom 20. Oktober 2008 wurde betont, auf kantonaler Ebene als eigenstĂ€ndige Partei weiter bestehen und keinesfalls mit der FDP Basel-Stadt fusionieren zu wollen. Ob man als Teil der Schweizer Liberalen bei einer Fusion von LPS und FDP auf Bundesebene mitmachen will, soll spĂ€ter entschieden werden. Bei den Parolen fĂŒr die eidgenössischen Abstimmungen vom November wurde ein Ja zur Hanf-Initiative beschlossen.
Kantonale Abstimmungen: LDP enttÀuscht und besorgt
Die Liberal-Demokratische Partei Basel-Stadt zeigt sich enttĂ€uscht ĂŒber den Ausgang der kantonalen Abstimmung vom 28. September und ist besorgt ĂŒber die möglichen Auswirkungen der beiden Volks-Ja. Das Ja zur Anti-Raucher-Initiative dĂŒrfte dem Gastgewerbe schweren Schaden zufĂŒgen und ArbeitsplĂ€tze vernichten. Das Ja zum Transfer der Sozialhilfe bringt das Ende einer gut funktionierden Lösung und Mehrkosten fĂŒr die Steuerzahlenden. Erleichtert nimmt die LDP das klare Nein zur Wohnschutzinitiative zur Kenntnis.
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