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Medienmitteilung

Bessere Antworten für Basel-Stadt: Nadine Gautschi kandidiert für den Regierungsrat

27. Juni 2019Basel

Die Parteileitungen von CVP, FDP, LDP und SVP schlagen Nadine Gautschi als Regierungsrätin vor. Die freisinnige Ökonomin (Jahrgang 1972) stellt sich am 20. Oktober 2019 der Ersatzwahl für die Exekutive des Kantons Basel-Stadt. Im Regierungsrat setzt sie sich für bessere Lösungen ein, um die grossen Herausforderungen von Basel-Stadt erfolgreich angehen zu können. Nadine Gautschi traut der Bevölkerung mehr Selbstverantwortung zu als die heutige Regierungsmehrheit. Die gemeinsame Kandidatur aller bürgerlichen Parteien unterstreicht deren Führungsanspruch für eine fortschrittliche urbane Politik in Basel-Stadt – zum Wohle aller statt Klientelpolitik. Die gemeinsame Parteiversammlung von CVP, FDP und LDP zur offiziellen Nomination von Nadine Gautschi findet am 2. Juli statt. Bereits nominiert wurde sie durch den Vorstand der SVP.

Den bürgerlichen Parteien war es wichtig, eine Kandidatin zu finden, die sich aus Überzeugung und mit vollem Einsatz als Regierungsrätin bewirbt. Sie sind deshalb sehr erfreut, dass mit Nadine Gautschi eine solche Kandidatin zur Verfügung steht. Nadine Gautschi hat ihre Kandidatur für die Nationalratswahlen zurückgezogen und wird sich voll und ganz dem Regierungsratswahlkampf widmen.

Basel-Stadt mit besseren Antworten vorwärtsbringen

Basel-Stadt ist dank des langjährigen Trends zurück in die Kernstädte sowie der strukturell starken Verfassung der hiesigen Leitindustrie Life Sciences in einer Position der Stärke. Diese steht aber auf dem Spiel. Denn die Herausforderungen sind gross – und bisherige Rezepte reichen nicht aus. Der Anteil derjenigen, die keine staatlichen Unterstützungsleistungen erhalten, wird laufend kleiner. Die pragmatische Finanzpolitik der letzten Jahre ist jüngst aufgelaufen. Mit der Topverdienersteuer hat die Linke den grossen Steuerkompromiss beschädigt und unnötig steuerpolitische Fronten aufgerissen. Nun gilt es, das Vertrauen aller Bevölkerungsteile in die Verlässlichkeit der Finanzpolitik wieder zu gewinnen. Will Basel-Stadt auch in Zukunft gesunde Finanzen ausweisen, ist das ungebremste Ausgabenwachstum kritisch zu hinterfragen und die Bevölkerung zu entlasten.

Im zentralen Bereich von Raum, Boden und Wohnen kommt Basel-Stadt nicht vom Fleck. Die bisherigen Umsetzungsversuche der aktuellen Regierung stellen weder die Befürworter noch die Gegner der verschiedenen Wohninitiativen zufrieden. Wohnraum kann nur vermehrt werden, wenn Basel-Stadt die Bedingungen für alle Investoren verbessert statt verschlechtert. Die staatlichen Arealentwicklungen kommen bisher nur schleppend voran und sind zügig voranzutreiben. In der Bildungspolitik stemmt sich die Linke gegen Checks und Leistungsvergleiche, obwohl diese ein wichtiges Element darstellen, um die Qualität unserer Schulen zu verbessern.

Auch in anderen wichtigen Politikfeldern fehlen grosse Würfe – oder sie werden gezielt verhindert. Noch immer wartet Basel-Stadt auf eine Museumsstrategie, die den Namen verdient, oder Massnahmen, um die steigenden Sozialkosten von aktuell rund 0,7 Milliarden pro Jahr zu dämpfen. Gleichzeitig möchte die Linke verbieten, über eine mittelfristige Verkehrsentlastung dank unterirdischer Hochleistungsstrassen schon nur nachzudenken, oder hat die zukunftsfähige Spitalfusion ohne Alternativplan abgelehnt. Auch die grossen Themen von Klimawandel und Gleichstellung sind ohne bürgerliche Rezepte nicht umsetzbar. Die Bevölkerung will keine obrigkeitlichen Direktiven, sondern möchte letztlich selbst bestimmen, wie sie leben will.

Nadine Gautschi steht für eine neue Generation von Politikerinnen, die den notwendigen Mut und die Entschlossenheit haben, Herausforderungen anzupacken. Mit ihrer internationalen Erfahrung und ihrem beruflichen Profil repräsentiert sie den offenen Kanton Basel-Stadt ideal und weist die besten Voraussetzungen vor, um die erste bürgerliche Regierungsrätin zu werden. Sie traut sich das anspruchsvolle Amt der Regierungsrätin zu und bittet die Baselstädterinnen und Baselstädter um ihr Vertrauen.

Über Nadine Gautschi

Nadine Gautschi (lic.rer.pol., Jahrgang 1972), geboren in Basel, ist in Muttenz aufgewachsen, wo sie die Schulen mit der Matura abschloss und an der Universität Basel Wirtschaftswissenschaften studierte. Es folgen Anstellungen bei Ernst & Young und Syngenta in Basel. Nach ihrer Heirat, der Geburt der ersten beiden Kinder und einem dreijährigen Auslandaufenthalt in London folgt die Tätigkeit als Leiterin der Finanzabteilung des Wohn- und Bürozentrum (WBZ) in Reinach. Nach einem weiteren zweieinhalbjährigen Auslandaufenthalt in Singapur und der Geburt ihres dritten Kindes kehrt Nadine Gautschi nach Basel zurück. Dort nimmt sie eine Stelle an der Ballettschule des Theater Basel an, gleichzeitig wird sie vom Grossen Rat der Stadt Basel als Verwaltungsrätin der Basler Verkehrsbetriebe (BVB) gewählt. Seit 2018 ist Nadine Gautschi im Bereich Services im Justiz- und Sicherheitsdepartement tätig.

Als Elternrätin hatte Nadine Gautschi 2010 den ersten Kontakt mit der FDP Basel-Stadt, seit 2013 ist sie im Vorstand und seit 2016 Vize-Präsidentin. Seit 2017 führt sie als Präsidentin die FDP Frauen Basel-Stadt. Nadine Gautschi ist engagiert als Kirchenrätin der Römisch-katholischen Kirche Basel-Stadt (RKK). In der Exekutive der RKK betreut sie das Ressort Personal.

Rückfragen

Nadine Gautschi, Regierungsratskandidatin, 079 216 01 13

Balz Herter, Präsident CVP Basel-Stadt, 076 584 80 41

Luca Urgese, Präsident FDP Basel-Stadt, 079 384 07 07

Patricia von Falkenstein, Präsidentin LDP Basel-Stadt, 079 458 67 22

Eduard Rutschmann, Präsident SVP Basel-Stadt, 079 701 26 59

MM_Kandidatur Nadine Gautschi

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