Zum Inhalt springen

Medienmitteilung

Regierungsratswahlen 2020: Vier Kandidaturen von CVP, FDP und LDP

29. Mai 2020Basel

Die Vorstände von CVP, FDP und LDP haben beschlossen, mit den bisherigen Regierungsräten Conradin Cramer (LDP), Baschi Dürr (FDP) und Lukas Engelberger (CVP) sowie mit Stephanie Eymann (LDP) zu den Regierungsratswahlen anzutreten. Stephanie Eymann kandidiert für das Regierungspräsidium. Mit diesem Team wollen die bürgerlichen Parteien eine kompetente Regierungsmehrheit ermöglichen, mit der Basel-Stadt die nächsten vier Jahre gestärkt angehen kann. Die Nomination erfolgt an den Versammlungen der einzelnen Parteien.

Mit den drei bisherigen erfolgreichen Regierungsräten Conradin Cramer, Baschi Dürr und Lukas Engelberger sowie mit Stephanie Eymann als neuer Regierungspräsidentin präsentieren die bürgerlichen Parteien den Wählerinnen und Wählern ein kompetentes, dynamisches Team. Dieses Team steht für ein starkes, selbstbewusstes Basel, das gestärkt aus der Corona-Krise hervorgehen kann.

Stephanie Eymann bringt ideale Voraussetzungen für das Amt der Regierungspräsidentin mit. Sie verfügt als promovierte Juristin und Advokatin, ehemalige Staatsanwältin und aktuell als Major und Leiterin der Verkehrspolizei Basel-Landschaft, als ehemalige Gemeinderätin sowie als Lehrbeauftragte der Universität Basel über profunde Berufs-, Politik- und Führungserfahrung.

Ein gemeinsames Vorgehen mit der SVP ist für die drei Parteien nicht möglich. Einen Monat vor den Wahlen stimmen wir über die SVP-Begrenzungsinitiative ab, welche faktisch das Ende der Personenfreizügigkeit, welche nicht nur für die Pharmaindustrie, sondern auch für die Dienstleistungsbranche und das Gewerbe in Basel von grösster Bedeutung ist, bedeuten würde. Wenig später diesen fundamentalen Unterschied zu ignorieren, indem eine gemeinsame Kandidaturen-Auswahl präsentiert würde, wäre nicht glaubwürdig.

Neueste Medienmitteilungen

Alle Medienmitteilungen
  • Medienmitteilung

    LDP fordert: SP muss sich von JUSO-Forderungen und Gewaltaufrufen distanzieren

    31. August 2026

    Die JUSO verlangte Straffreiheit für die Teilnehmenden der unbewilligten Demonstration «Death to Zionism» und den Rücktritt von Regierungsrätin Stephanie Eymann. Die LDP fordert von der SP eine unmissverständliche Distanzierung von Gewaltaufrufen und von der Haltung ihrer Jungpartei.

  • Medienmitteilung

    LDP zur angekündigten Demonstration „Death to Zionism“

    26. August 2026

    Die LDP begrüsst den Entscheid der Kantonspolizei, die für den 29. August 2026 angekündigte Demonstration «Death to Zionism» als nicht bewilligungsfähig zu beurteilen. Wer zu Gewalt aufruft, missbraucht nach Ansicht der Partei das Grundrecht der freien Meinungsäusserung.

  • Medienmitteilung

    Parolenfassung für die Abstimmungen vom 27. September 2026: LDP sagt viermal Nein

    19. August 2026

    Die Parteiversammlung vom 19. August 2026 hat die Parolen für den 27. September gefasst und lehnt alle vier zur Abstimmung stehenden Volksinitiativen einstimmig ab. Für die Ersatzwahl ins Präsidium des Appellationsgerichts unterstützt die LDP den Mitte-Kandidaten Alberto Fabbri.