Die LDP reicht zwei Vorstösse für eine gesteigerte Aufenthaltsqualität und die Ermöglichung einer längefristigen Selbständigkeit in der Stadt für ältere und gehbehinderte Menschen ein.Einerseits fordert die LDP, dass der Kanton mehr Sitzgelegenheiten im öffentlichen Raum, insbesondere an Plätzen und bei Sehenswürdigkeiten bereitstellt. Es wäre wünschenswert, dass hierfür private-public Partnerships aufgegleist würden oder Aktionen wie die braunen StadtKonzeptBasel Stühle, die durch Geschäfte betreut werden, unterstützt würden.Andererseits sollen bei viel frequentierten Tramhaltestellen Orte markiert werden, die sich gut für die Gleisüberquerung zu Fuss eignen. Dies soll Fussgängerinnen und Fussgängern mehr Sicherheit und Sichtbarkeit geben, und so auch für Tramchauffeurinnen und -chauffeure Klarheit schaffen. Des weiteren sollen die erhöhten, behindertengerecht gestalteten Trottoirkanten an Tramhaltestellen so markiert werden, dass der Höhenunterschied für Fussgängerinnen und Fussgänger klarer sichtbar wird und paralell die Verengung der Fahrbahn für Velofahrende einfacher zu erkennen ist.Die LDP ist überzeugt, mit diesen Anpassungen die Aufenthaltsqualität unserer Stadt und die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmenden einen weiteren Schritt aneinander anzunähern. Insbesondere für ältere und gehbehinderte Menschen soll so eine Verbesserung geschaffen werden.
Rücksicht auf ältere und gehbehinderte Menschen – die LDP schlägt Verbesserungen vor
2. August 2024Basel
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